GREAT OCEAN ROAD – GRAMPIANS

Hey ho liebe Leute,

wie die Überschrift schon verrät handelt dieser Artikel von der Great Ocean Road, eines der wohl bekanntesten Reisezielen in Australien. Außerdem ging es auf der Tour nach Adelaide noch in den Grampians National Park.

Morgens um 7 Uhr holte mich ein Shuttlebus von St. Kilda ab und brachte mich in die Innenstadt wo meine gebuchte Tour startete. Darren, so hieß unser Guide, welcher uns in den nächsten Tagen die Great Ocean Road und die Grampians zeigen sollte. Er war in Begleitung seines Reisepartners Charlie der Koala. Nach einem kurzen Nickerchen auf dem Weg zum ersten Stop gab es erst einmal Morgentee und Kekse. Wir stellten uns einander vor und freuten uns auf die bevorstehende Zeit. Anja, welche ich bereits im Summerhouse kennengelernt hatte, war ebenfalls dabei. Und das obwohl wir dachten, dass wir verschiedene Touren gebucht hatten. In den nächsten Stunden wurde dann erstmal nicht mehr geschlafen, denn wir befanden uns auf dem Weg der Great Ocean Road. Ein bisschen Regen bescherte uns einen wunderschönen Regenbogen auf dem Weg nach Apollo Bay. Dort gab es dann ein paar Sandwiches zum Mittag und das beste Schokoladeneis in Australien als Nachtisch. Danach ging es Koalas suchen und auf einen Spaziergang durch den Regenwald. Unser nächster Stop waren die Twelve Apostels. Wobei man von dem bekannten Aussichtspunkt gar nicht alle zwölf beobachten kann. Beeindruckt waren wir trotzdem, noch dazu wurden wir von dem kräftigen Wind einmal ordentlich durchgeschüttelt. Weiter ging es dann zu Loch Ard Gorge, dem Lieblingspunkt von Darren. Und tatsächlich hatte dieser Ort einiges zu bieten. Nicht nur die Geschichte von den zwei einzigen Überlebenden eines Schiffsbruchs faszinierte uns. Auch die Höhle und die Bucht an sich waren wirklich schön.

Den Sonnenuntergang schauten wir uns bei der London Bridge an. Danach fuhr uns Darren, mit einem kurzem Stop fürs Abendessen, zu unserer Unterkunft in den Grampians. Ziemlich durchgefroren freute ich mich auf eine warme Dusche und ein kuscheliges Bett. Zum Frühstück um 6.30 Uhr gab es neben einer Auswahl an Müsli, Joghurt, Brot und Aufstrichen, auch Erdbeeren, Melone und Mandarinen. Auch der Orangensaft fehlte nicht. Nach einem kurzen Känguru/ Emustop auf einer Wiese ging es dann von einem Aussichtspunkt zum nächsten. Das Finale war dann der McKenzie Wasserfall, welcher uns alle ins Staunen versetze.



Danach hieß es Abschied von einem Teil der Gruppe nehmen, denn nur mit 6 Leuten ging es in einen gewöhnlichen Bus 6 Stunden nach Adelaide.

Bis demnächst!

Eure Suse ❤

PHILLIP ISLAND

Hey ho liebe Leute,

heute gibt es einen kleinen Rückblick von meinem Ausflug auf die Insel der Pinguine 🐧

Felix und Thies, so heißen die beiden mit denen ich am Mittwoch (03. Mai) Philipp Island erkundet habe. Mit ihrem 4×4 ging es morgens um 9 Uhr nach dem Frühstück los.  Bevor es allerdings auf die Insel ging, schauten wir noch belustigt einer Pelikanfütterung zu. Dabei wurde vor allem über die kreischenden Kinder und dem wohl hungrigsten und gleichzeitig ängstlichsten Pelikan gelacht. Jener riss nämlich seinen Schnabel immer weit auf und stellte sich in die erste Reihe, wenn dann aber der Fisch angeflogen kam, duckte er sich feige wie vor einem Ball.


Nach dieser kleinen Vorstellung ging es dann über die Brücke. Bei unserem ersten Stop verbrachten wir wohl ca. zehn Minuten. Einmal bis zum Wasser und wieder zurück. Dabei wurden ein paar Fotos geschossen und die Jungs drehten ihr zweites kleines Video. Thies und Felix bloggen nämlich auch. Bloß auf eine andere Art und Weise. Vlog ist wohl die bekannteste Abkürzung dafür, dass man in Videoform über das erlebte berichtet. Naja aber weiter im Text. Von einem Spot zum nächsten ging es jetzt über Phillip Island. Dabei umgingen wir nicht nur einladende Absperrzäune, sondern schauten auch schläfrigen und gefräßigen Koalas bei ihren spannenden Tätigkeiten zu. Ein bisschen auf den Felsen geklettert wurde auch. Natürlich wieder “off the path” wie es sich gehört. Zum Abschluss des Tages wollten wir dann auch die Attraktion der Insel sehen. Unsere Optimisten waren davon überzeugt, dass wir auch ohne Tour (gegen welche auch ich zugegebenermaßen stimmte) Pinguine beobachten könnten. Tatsächlich bekamen wir auch welche zu Gesicht. Allerdings eher zufällig, da ich aus dem Auto heraus ein paar Babypinguine in einer der vielen Holzboxnester entdeckt hatte. Neben Pinguinen konnten wir auch eine Menge Wallabies in der Gras/Buschlandschaft beobachten. Gegen 18 Uhr suchten wir uns dann einen Parkplatz in der Nähe von einer Ansammlung von Pinguinnistplätzen und warteten mit der Hoffnung darauf noch ein paar watschelnde Pinguine zu Gesicht zu bekommen. Unsere Wartezeit wurde allerdings von einem Ranger verkürzt, welcher uns mitteilte, dass sie demnächst die Straße sperren würden und wir uns deshalb auf den Rückweg machen sollten. Alles in allem war es trotzdem ein sehr lohnender und lustiger Ausflug.

Bis demnächst!
Eure Suse ❤

P.S. Vielen Dank an Felix und Thies für das kleine Abenteuer 🐧

ST KILDA

Oder auch “Melbourne die Zweite/ 2.0”
Nach meinen fast 5 Monaten in Sydney geht es jetzt endlich wieder ans Reisen. Nichts kann mich jetzt noch aufhalten.

Zunächst ging es für ein paar Tage nach Melbourne. Zufälligerweise haben sich zwei Freunde aus dem Strandhostel auch im Summerhouse in St. Kilda eingebucht. Damit war ich nicht alleine bei meinen ersten Tagen in Australien, die ich reisend ohne Sophia verbringe. Schon etwas traurig war es meine bisherige Reisegefährtin hinter mir zulasssen. Vielen Dank Sophia für die schöne Zeit zusammen. Wir werden uns spätestens in vier Monaten wieder sehen. 😉(Wenn man sich nicht doch noch zufällig in OZ über den Weg läuft)

Aber weiter mit St Kilda. Meine ersten Tage in dem kleinen Stadtteil von Melbourne verbrachte ich hauptsächlich mit laufen. Zu Beginn ging es zu den bunten Häuschen, welche als Merkmal für St. Kilda gelten. Nach dem langen Spaziergang dorthin und ein paar Fotos später machte ich mich auf den Rückweg. Abends machte ich dann noch einen Abstecher zum Pier. Dort sollte man nach Sonnenuntergang Pinguine beobachten können. Mit Hilfe eines Fotografen, welcher schon eine Stunde (wie er mir berichtete) auf der Suche nach den kleinen Tieren war, konnte ich sogar welche sehen. Ein Junges konnte meine Kamera sogar in guter Qualität erfassen. Alle anderen versteckten sich zu sehr in den dunklen Ecken. Auf dem Rückweg zum Hostel schaute ich dann noch fasziniert den Kitesurfern zu, wie sie wortwörtlich durch die Luft flogen.

Am nächsten Tag ging es dann mit Felix und Thies nach Philipp Island. Dazu aber in einem anderen Artikel. 🐧

Da ich keinen Platz bei einen der Touren nach Adedlaide mehr für Donnerstag bekommen hatte, verlängerte ich ein paar Nächte mein Hostel. In den Tagen besuchte ich den botanischen Garten mit seinem schönen Rosengarten und machte noch einen Spaziergang nach Melbourne zu den bereit bekannten Plätzen.


Bis demnächst!

Eure Suse ❤

PALM BEACH

Hey ho liebe Leute,

Für mich geht es heute, am ersten year, nach Melbourne. Ich freue mich endlich wieder ein bisschen umherzureisen. Ein bisschen traurig bin ich allerdings schon, denn ich lasse lieb gewönne Arbeitskollege, Freunde und ein fast luxuriöses Hostel zurück. Aber man soll ja immer nach vorne schauen.

Einen kleinen Rückblick gibt es allerdings trotzdem noch. Viel Spaß beim lesen und Bilder ansehen.

Mit einer von den anderen Freiwilligen aus meinem Hostel setzte ich mich in den Bus nach Palm Beach. Eine anderthalb ständige Busfahrt stand uns bevor. Am Zielort angekommen gingen wir zunächst einen kleinen Steg entlang bevor es direkt neben der Straße in Richtung Barrenjoey Headland ging. Zunächst erreichten wir einen Golfplatz gefolgt von einem kleinen Wochenenmarkt. Jener war direkt in dem Park zwischen den beiden Wasserfronten gelegen. Für einen Sprung ins Wasser ging es dann an den Strand. Viel mit sonnen war zwar nicht, da sich die Sonne hinter den Wolken versteckte. Unser Ziel war sowieso der Leichtturm und von daher störten wir uns nicht großartig daran. Barfuß ging es dann den kleinen Wanderweg von zwanzig Minuten auf den Berg hinauf. Dort erwartete uns eine, oder besser gesagt mehrere, atemberaubende Aussichten. Ich konnte meine Augen nicht davon abwenden. Den Berg hinunter ging es dann allerdings wieder mit Schuhen. Fix und fertig ging es dann wieder zurück ins Hostel. Dabei waren die Busfahrten allerdings der anstrengendste Teil.

Bis demnächst (aus Melbourne, Adelaide oder sonst wo in Australien)!

Eure Suse ❤

HENRYS HEAD

Hey ho liebe Leute,

heute gibt es meine Eindrücke von La Perouse und dem Walk zu Henry’s Head.

55 Minuten. Dieses Zeit hat es benötigt um von meinem Hostel nach La Perouse zu fahren. Dort erwartete mich eine wunderschöne Aussicht. Schon aus dem Bus heraus konnte ich erkennen, dass mir der Ort gefallen würde. Leuchtend grünes Gras und rund herum Wasser.

Der Walk an sich war zwar keiner der beeindruckendsten, aber trotzdessen schön zu laufen. Zunächst ging es leicht bergauf. Auf Dreiviertel der Strecke konnte man sich dann entscheiden Richtung Henrys Head zu laufen oder einen Abstecher von 250 Meter zum Browns Rock zu machen. Ich entschied mich für letztgenanntes. Dies führte mich etliche Stufe nach unten. Auf dem halben Weg machte ich mir langsam Gedanken, dass ich alles was ich nach unten gelaufen bin ja auch wieder hoch müsste. Naja was man angefangen hat muss man auch zu Ende bringen und deshalb landete ich letztendlich an einem netten Plätzchen für Fischer. Da ich niemanden beim Angeln stören wollte, ging ich nach einem kurzen Aufenthalt wieder zurück zur Abzweigung. Nun ging es also zum eigentlichen Ziel. Dort angekommen genoss ich die schon recht tief stehende Sonne. Ein kleines Stückchen weiter kam man dann zu einem anderen Walk. Da es aber schon später Nachmittag war und die Sonne mittlerweile schon gegen 18 Uhr untergeht, machte ich mich auf den Rückweg. Am Strand genoss ich dann noch die Sonnenstrahlen bevor ich mich zurück in den Bus setzte.

Bis demnächst!

Eure Suse ❤

CRONULLA 

Hey ho liebe Leute,

Diesmal ging es nicht mit der Fähre sondern mit dem Zug zum Ziel. Nach ca. einer Stunde war ich dann auch endlich da. In Cronulla. Der Weg zum Strand war durch Palmen gekennzeichnet. Rechts und links wie sie dort am Wegrand standen wiesen sie mich zum Strand. Viel erzählen kann ich dieses Mal allerdings nicht, denn den größten Teil des Ausfluges habe ich spazierend am Strand verbracht. Ungefähr 12 Kilometer habe ich an diesem Tag meine Füße im Sand poliert und im Wasser gewaschen. Meine Hornhaut hat sich nahezu aufgelöst und meine Fußsohle wurde von kleinen spitzen Muschelsplittern zerstochen, so dass das Laufen jetzt etwas schmerzt. Aber dennoch hat es sich mehr als gelohnt. Der Strand war nicht nur wirklich schön, sondern war abschnittsweise auch menschenleer. Das Wasser schimmerte leuchtend blau und war an einigen Stellen sogar nahezu kristallklar.



Für Surfer jeder Erfahrungsstufe war auch etwas dabei. So waren die Wellen am Beginn des Strandes schon ziemlich groß und gerade als Amateur dieser Sportart war es faszinierend den Wellenreitern zu zuschauen. Richtung Ende des Strandes gab es dann noch ein paar Miniwellen, an welchen Väter ihren Kindern das Surfen beibrachten. Mein absolutes Highlight des Tages war allerdings dieses Geschöpf. Na könnt ihr erkennen wobei es sich hierbei handelt?

Richtig ein Pelikan (keine Meerjungfrau wie vielleicht jemand geraten hätte)


Mein erster in freier Wildbahn lebender Pelikan. Schon ziemlich cool. Und da es irgendwie keinen Bus zurück gab musste ich die 6km die ich gelaufen war auch wieder zurück. Dabei habe ich noch ein paar schöne Muscheln gesammelt. Und als Belohnung für dem langen Spaziergang gab es dann “the worlds best Belgium hot chocolate”.


Bis demnächst!

Eure Suse ❤

WENDY’S SECRET GARDEN

Hey hey liebe Leute,

ein kleiner Ausflug auf die andere Seite der Harbour Bridge brachte mich neulich zu dem geheimen und gut versteckten Garten. Es war wirklich schön hindurchzugehen und dabei zu beobachten wie die Blüten der Trompetenblume das Licht aufsaugten und damit wie leuchtende kleine Tänzer aussahen die die Sonne anbeteten. Die vielen Treppen die es auf und abging und die schmalen Gänge zwischen ihnen machten den Park zu etwas sehr besonderem. Die vielen auch zu winzigen Details machen darauf aufmerksam wieviel Leidenschaft in diesem Platz steckt. Wendy und Freunde und Bekannte von ihr haben sich vor geraumer Zeit die Mühe gemacht und aus diesem kleinen zugewachsenen Fleckchen Land ein wunderschönes Paradies geschaffen.

Bis demnächst!

Eure Suse ❤

WHITE RABBIT GALLERY

Hallo liebe Leute,

Auf der Suche nach etwas, was man an einem regnerischen Tag machen kann bin auf diese Kunstaustellung getroffen. Hier wird chinesische Contemporary Art gezeigt und präsentiert. Wirklich sehr schön und nicht zu überladen. Mir hat die kleine, über drei Stockwerke verteilte Galerie sehr gefallen. Hier ein paar Bilder:

Und was macht ihr so an regnerischen Tagen?

Bis demnächst!

Eure Suse ❤

SYDNEYSIDER

Hallo liebe Leute,

Heute gibt es wieder ein mal ein paar Bilder aus und von Sydney. Viel Spaß beim anschauen!

Die ersten paar Woche, man könnte fast Monate sagen, meines zweiten Besuches in Sydney habe ich damit verbracht oder verschwendet einen Job zu finden. Viel Zeit ist für nichts drauf gegangen und bis auf die vielen Shops, Bars und Restaurants habe ich nicht viel gesehen. Meine Ausrede war auch immer, dass ich ja schonmal in Sydney war und das “Wichtigste” somit schon gesehen habe. Seitdem ich jetzt nun aber meine beiden Jobs habe bin ich zu einem kleinen “Stadtexplorer” geworden. In der Zeit, inwelcher ich mal nicht im Bett liege, eingemummelt in meine Decke, bin ich dabei die Stadt zu erkunden. Dabei laufe ich nicht nur von Strand zu Strand, sondern inspiziere auch die kleinen Straßen und Gassen. Mit dabei ist natürlich auch immer meine Kamera. Die Eindrücke die ich dabei habe, können meine Fotos meistens nicht erfassen, aber versucht selbst euch ein Bild zu machen!

Und habt ihr schon alles von der Stadt gesehen in der ihr lebt?

Bis demnächst!

Eure Suse ❤