Hey hey hey,
heute, liebe Leute, berichte ich euch von meinem Ausflug zum Manly Beach und von meinem Trip in die Blue Mountains.
Gehen wir wieder chronologisch vor:
24. September, Samstag
Mit der Fähre geht es vom Circular Quay nach Manly. Auf dem Wasser hat man zunächst einen wunderschönen Ausblick aufs Opernhaus, danach auf den Botanischen Garten, die Hochhäuser, die Habour Bridge, die Segler und zu guter letzt den Hafen von Manly. Angekommen geht es dann auch erstmal an den Strand. Gut eingecremt legen wir uns in die Sonne und genießen es den Surfern beim Wellenreiten zu zusehen. Es dauert nicht lange bis wir bemerken, was für eine extreme Stärke die Sonnenstrahlen haben. Deshalb geht es nach kurzer Zeit auch schon wieder zurück. Wir schlendern noch ein bisschen die Promenade entlang und füllen unsere Flaschen an einem der vielen Wasserspender auf bevor es auch schon wieder zurück geht.
Trotz der maximal zwei Stunden, die wir mit dick Sonnencreme im Gesicht am Strand verbracht haben, hatten wir am Abend eine leichte Röte auf Nase und Wangen.
Gegen 7:20 Uhr ging es mit dem Kleinbus in Richtung Blue Mountains.
Zuerst machten wir einen kleinen Zwischenstopp in einem Wildlife Park. Dort sahen wir unsere ersten richtigen Kängurus, Koalas und Wombats. Einige der Kängurus könnte man sogar füttern. Da wir recht früh morgens ankamen, waren die meisten Tiere auch noch recht hungrig und fraßen somit gierig aus unserer Hand. Das Känguru welches auf einem Selfie mit mir so süß lächelt, war besonders gefräßig und riss mir regelrecht meinen Flyer aus der Hand um jenen zu essen. Eine Hälfte könnte ich glücklicherweise noch retten 😄👌🏽










Danach ging es weiter direkt in die Blue Mountains. Dort hatten wir nicht nur einen wunderschönen Ausblick auf die Three Sisters, sondern lernten auch noch einiges dazu. So zeigte unser Guide uns wie die Aborigines in den Blue Mountains ihre Farbe herstellten und wie sie mit Hilfe des Echos kommunizierten. Außerdem zeigte er uns, dass der Teebaum auch gut gegen eine verstopfte Nase hilft. Dies tat er indem er ein paar Blätter zwischen den Händen rieb und sie dann direkt in die Nase steckte.
Wir kletterten zwischen den Eukalyptus Bäumen um her, bestaunten die Wasserfälle und lauschten den lauten Kakadus. Zum Schluss unserer Wanderung hatten wir dann noch super viel Glück und konnten einen männlichen Lyrebird dabei beobachten wie er um ein Weibchen warb. Männliche Lyrebirds , auf deutsch Leierschwänze, haben die Eigenschaft, dass sie viele verschiedene Vogelgesänge nachahmen um das Weibchen zu beeindrucken. Dabei kommt es auch mal dazu, dass sie zum Beispiel den Lärm einer Kettensäge oder ein Handyklingekn nachmachen 😄 Schaut euch ein paar YouTube Videos an und staunt selber 🙈
Bis demnächst!
Eure Suse ❤️









